35 Millimeter

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Das Retro Film Magazin

35 MM-NEWS

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Retrospektive der Nordischen Filmtage begibt sich dieses Jahr in fremde Welten

Auch dieses Jahr bieten die Nordischen Filmtage in Lübeck, vom 02. bis 06. November, neben ihrem abwechslungsreichen Hauptprogramm eine Retrospektive an. Diese läuft in diesem Jahr unter dem Titel „In fremden Welten – In Different Worlds“. Dabei sollen Filme aufgegriffen werden, in denen sich Skandinavier aufmachten, um fremde Länder zu entdecken und zu erkunden.

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So wird es als Stummfilmevent MIT SVEN HEDIN DURCH ASIENS WÜSTEN (1929) zu entdecken geben.

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In dem Film wurde der schwedische Forscher Sven Hedin 1927/28 von dem Kameramann Paul Lieberenz auf seiner Expedition durch Innerasien von Peking nach Urumtschi begleitet. Anlass der Expedition waren die Pläne von Lufthansa, eine direkte Fluglinie zwischen Berlin und Peking zu installieren. Deshalb mussten meteorologische Beobachtungen gemacht werden, Wetterstationen aufgebaut und das Gelände auf geeignete Flugplätze untersucht werden. Es sind aber weniger die Forschungen, die im Mittelpunkt des Filmberichts stehen, als vielmehr die vorwärtsziehende Karawane, die neben den insgesamt 27 Forscher aus nicht weniger als 300 Kamelen und zahlreichen Helfern bestand. Als Höhepunkt des Films gilt ein dramatischer Sandsturm.
Lotte Eisner meinte zu dem Film damals: „Dieser Expeditionsfilm mit Sven Hedin durch die Wüsten bedeutet mehr als eine Schau schöner Bilder. In der Wiedergabe des dokumentarischen Vorgangs ist er von der Spannung erfüllt, die nur Tatsachen geben können.“

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Ein weiterer Film der Retrospektive wird WINDJAMMER (1957/58) von Louis de Rochemont sein, ein Werk über eine Atlantikreise mit dem Segelschulschiff ‚Christian Radich‘. Des Weiteren werden auch aktuelle Dokumentationen aus den letzten Jahren gezeigt. Begleitend zur Retrospektive wird auch zum dritten Mal das »Lübeck Film Studies Colloquium« organisiert, das sich an (Film-)Wissenschaftler und Studenten richtet.

Manuel Föhl

Neues von den Universal Monstern: Mumie gesichtet und Frankensteins Monster gefunden

Bereits mehrmals haben wir nun über Universals Pläne berichtet, die hauseigenen bekannten Monster wieder auf die Leinwand zu bringen. Die diversen Projekte sind schon mehr oder weniger fortgeschritten. Im Dreh befindet sich bereits ein Remake zu DIE MUMIE (The Mummy – 1932), welches im Sommer 2017 in die Kinos kommen soll. Die größte Überraschung ist wohl hierbei, dass in die Fußstapfen von u.a. Boris Karloff und Arnold Vosloo mit Sofia Boutella eine Frau treten wird. Erste Bilder, wie sie als Mumie aussehen wird, sind nun vom Dreh in London aufgetaucht.

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Sofia Boutella als Mumie

Derweil konnte ein weiteres Monster gefunden werden und soll schon bald zu der mittlerweile namhaften Besetzung dazukommen: Der Spanier Javier Bardem steht in Verhandlungen, Frankensteins Monster zu spielen. Er war auch schon ursprünglich im Gespräch für die Rolle des Dr. Jekyll, die nun von Russel Crowe übernommen wurde und schon im kommenden DIE-MUMIE-Film auftauchen soll.

Manuel Föhl

SPEKTAKULÄRE ENTDECKUNG – Erster Gore-/Splatter-Effekt im Film?

Dieser Fund wird nicht nur Horror- und Splatterfilmfans überraschen, auch Filmhistoriker müssen ihre Analysen hinterfragen. Nimmt man es genau, müssten einige Wikipedia-Einträge, Artikel und Filmbücher neu geschrieben werden.

Jahrzehntelang war man sich unter Cineasten einig, dass ein paar Fakten der Filmgeschichte unumstritten fest stehen: Die erste Splatterszene in einem Film habe Luis Buñuel mit seinem Avantgarde-Film EIN ANDALUSISCHER HUND (1928) abgeliefert. Wir sehen ein Rasiermesser das einen Augapfel in der Mitte teilt – Augenflüssigkeit läuft aus. Ebenfalls unumstritten schien bisher, dass Herschell Gordon Lewis 1963 den Begriff des „Gorefilms“ definierte und mit BLOOD FEAST (1963) ein neues Subgenre des Horrorfilms schuf. Aber stimmt das wirklich? Oder zeugen diese seit Jahrzehnten wiederholten „Fakten“ nicht einfach nur von Unkenntnis der Filmgeschichte? Nun kann man niemandem vorwerfen, dass er nicht jeden Film der vergangenen 121 Jahre gesehen hat. Dass man aber mit Definitionen wie „der erste“ oder „zum ersten Mal“ vorsichtig umgehenmuss, zeigt folgender bemerkenswerter Fund unserer Redaktion.

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EIN ANDALUSISCHER HUND

Bereits 1918 – also 10 Jahre vor EIN ANDALUSISCHER HUND – sehen wir folgende Szene in einen Stummfilm (!): Ein Haus fällt unter dem Angriff deutscher Soldaten durch eine Granate in sich zusammen. Ein riesiger Steinbrocken des Hauses trifft den alten Hausherrn genau in der Mitte seines Körpers und spaltet ihn. Seine Tochter (Lillian Gish) findet den Vater, und der Zuschauer sieht, was sie sieht: Der Mann wurde genau an der Hüfte in zwei Teile getrennt. Wir sehen links im Bild seine Beine, in der Mitte den Felsbrocken und rechts seinen Oberkörper von unten (also seine Därme). Eine Szene, die dem aufmerksamen Horrorfan sofort bekannt vorkommt und die wir im modernen Splatterfilm seit Jahrzehnten immer wieder gezeigt bekommen. Nichts Neues also – aus heutiger Sicht. Aber vor 98 Jahren?! Wer hatte den Mut, die Gräuel des Krieges so plakativ und reißerisch zu zeigen? Es war kein Geringerer als David Wark Griffith in seinem Antikriegsdrama HEARTS OF THE WORLD (1918) – damals ein Blockbuster mit Staraufgebot.

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HEARTS OF THE WORLD

Im Grunde müsste man die Filmgeschichte neu bewerten und Buñuels EIN ANDALUSISCHER HUND in diesem Sinne durch Griffiths HEARTS OF THE WORLD ersetzen. HEARTS OF THE WORLD ist in seiner Gewaltdarstellung auch ansonsten nicht zimperlich. Spontan ist man geneigt, dem Film zu bescheinigen, der bis dahin brutalste Streifen der noch jungen Filmgeschichte zu sein, aber damit wollen wir in Zukunft vorsichtiger sein. Wer weiß schon, ob sich nicht ein noch derberer Schocker aus dem Jahr 1917 auffindet?

Jörg Mathieu

Intrada veröffentlicht zwei frühe Scores von Miklós Rózsa

Das bekannte amerikanische Filmmusiklabel Intrada Records hat für seine Fans ein ganz besonderes Bonbon  veröffentlicht. Die beiden Kompositionen des ungarisch-amerikanischen Komponisten Miklós Rózsa, FÜNF GRÄBER BIS KAIRO (Five Graves to Cairo – 1943) und MUTIGE FRAUEN (So Proudly We Hail! – 1943), veröffentlichte das Label nun auf einer CD.

Von der Musik zu FÜNF GRÄBER IN KAIRO von Billy Wilder gab es bisher nur diese Suite:
https://www.youtube.com/watch?v=6JS9vKMp8JA
Sie erschien bereits 1977 auf der Veröffentlichung „Rozsa Conducts Rozsa“.

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Der Film bedeutete für Rózsas Karriere damals viel, war es doch seine erste große Major Studio-Produktion.

Als Zusatz bietet die CD noch ein paar wenige übriggebliebene Stücke aus seinen Arbeiten für die Filme THE HOUR BEFORE DAWN (1944), THE MAN IN HALF MOON STREET (1945) und WOMAN OF THE TOWN (1943).

Manuel Föhl

Koch Media veröffentlicht ABBOTT UND COSTELLO TREFFEN FRANKENSTEIN als Mediabook

Koch Media wird am 07. Juli  (Abbott and Costello Meet Frankenstein – 1948) als Mediabook auf 1000 Exemplare limitiert auf Blu-ray und DVD veröffentlichen. Dies markiert die BD-Premiere des Films in Deutschland. Bisher gab es nur eine amerikanische Veröffentlichung von 2012.ac-frankenstein_md-3d

Der Film zählt zu den bekanntesten Filmen des Komiker-Duos. Kein Wunder, versammeln sich doch gemeinsam mit ihnen vor der Kamera die Horror-Ikonen Lon Chaney jr., Bela Lugosi und Glenn Strange, der in den 40er Jahren Boris Karloff als das berühmte Monster von Frankenstein beerbt hatte.

Manuel Föhl

SCHATTEN erhält endlich seine Veröffentlichung in Deutschland

SCHATTEN (1923) von Regisseur Arthur Robison war bisher nur in Amerika auf DVD veröffentlicht worden. Kaum zu glauben, handelt es sich doch bei vorliegendem Werk um einen wichtigen Film des deutschen Expressionismus. Bisher war der Film, der ohne jegliche Zwischentitel auskommt, nur als ausländische DVD mit dem Ländercode 0 veröffentlicht worden, der Erwerb der DVD war aber an einen verhältnismäßig hohen Preis gebunden.

Das Label absolut Medien verschafft diesem Problem Abhilfe, indem sie am 9. September eine DVD des Films als Teil ihrer arte-Edition veröffentlichen. Extras wird die DVD aber leider keine haben.

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Die titelgebenden Schatten stehen im Vordergrund der Handlung, wenn ein eifersüchtiger Ehemann glaubt, hinter einem Vorhang seine Frau beim Fremdgehen mit anderen Männern zu erkennen. An diesem Abend ist auch ein Schausteller anwesend, der die versammelte Gesellschaft in Hypnose versetzt und mit Hilfe eines Schattenspiels die Wahrheit über die Treue, Untreue und Lüste der Anwesenden zu Tage bringt.

Manuel Föhl

Russel Crowe schließt sich Tom Cruise in THE MUMMY an

Russel Crowe soll scheinbar ein Teil des neuen großen ‚Cinematic Universe‘ von Universal werden, über das wir bereits mehrfach berichtet haben. Den Anfang dieses neuen zusammenhängenden Filmuniversums soll der 2017 in die Kinos kommende THE MUMMY bilden, in dem Tom Cruise die Hauptrolle eines Soldaten übernehmen wird.

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Nun tauchten Berichte auf, wonach Oscarpreisträger Russel Crowe in die Rolle einer „Dr. Jekyll & Mr. Hyde-Figur“ schlüpfen soll, die möglicherweise bereits im kommenden THE MUMMY-Film ein Gastauftritt haben wird. Ein eigener Film für seine Figur könnte folgen.

Gleichzeitig gab Universal bekannt, am 13. April 2018 einen weiteren Monsterfilm in den amerikanischen Kinos zu veröffentlichen. Dabei könnte es sich um die neue Verfilmung von DER UNISCHTBARE mit Johnny Depp in der Hauptrolle handeln.

Manuel Föhl

Weitere Titel von Criterion in England angekündigt

Schon kürzlich konnten wir davon berichten, dass das amerikanische Label Criterion zukünftig seine Filme auch in England – mit europäischem Ländercode – auf Blu-ray veröffentlichen wird. Auf der britischen Seite von Amazon sind nun weitere Titel aufgetaucht, die im Mai und Juni erscheinen werden.

Hier ein Blick auf die Titel aus der für uns relevanten Zeit bis 1965:

Da wäre zum einen Michelangelo Antonionis DIE MIT DER LIEBE SPIELEN (L’avventura – 1960): Der Durchbruch von Monica Vitti und gleichzeitig der Beginn der lose zusammenhängenden Trilogie von Michelangelo Antonioni, welche später mit DIE NACHT (LA NOTTE – 1961) und LIEBE 1962 (L’eclisse – 1962) fortgeführt wurde. Vitti spielt darin Claudia, welche sich mit Freunden auf einer Yacht und einer Insel entspannt. Als ihre Freundin Anna plötzlich spurlos verschwindet, macht sie sich gemeinsam mit Annas Freund Sandro auf die Suche nach ihr.

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Ein weiterer angekündigter Titel ist der Film noir GILDA (1946) von Charles Vidor mit Rita Hayworth in der Hauptrolle, die als teuflische Femme fatale auftritt. Zusätzlich erscheinen URLAUB VOM HIMMEL (Here Comes Mr. Jordan – 1941), eine Fantasykomödie, in der ein Boxer nach einem Flugzeugabsturz mit neuem Körper auf die Welt zurückkehrt und der Humphrey Bogart-Krimi EIN EINSAMER ORT (In a Lonely Place – 1950) von Nicholas Ray.

 

Manuel Föhl

16. Nippon Connection dieses Jahr mit Geistergeschichten in der Retrospektive

Zum bereits 16. Mal wird dieses Jahr in Frankfurt am Main vom 24. bis 29. Mai das Nippon Connection Filmfestival zu Ehren des japanischen Kinos stattfinden.

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Neben einem breit gefächerten und bunten Programm mit u.a. Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen aus der aktuellen japanischen Kinolandschaft wird auch dieses Jahr wieder dem vergangenen japanischen Kino in einer Sektion gehuldigt.

NC16_Postkarte_de_grossDie Nippon Retro möchte dieses Jahr darauf aufmerksam machen, dass nicht erst mit RING – DAS OIGINAL (Ringu – 1998) oder JUON:THE CURSE (Juon – 2000) Geister Einzug in die japanische Kinematographie fanden. Vom 27. bis 29. Mai werden im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt unter dem Titel „Ghosts & Demons – Scary Tales from Japan“ neun Horror- und Geisterfilme aus den 1940er bis 1960er Jahren zu sehen sein. Bisher angekündigt wurden u.a. für die Reihe Keisuke Kinoshitas THE YOTSUYA GHOST STORY (Shinshaku Yotsuya kaidan: kôhen – 1949), Nobuo Nakagawas THE MANSION OF THE GHOST CAT (Bôrei kaibyô yashiki – 1958) und Satsuo Yamamotos THE BRIDE FROM HADES (Botan-dôrô – 1968). Ergänzt werden die Sichtungen von dem Vortrag „Female Ghost in Japanese Cinema“ von der Japanologin Dr. Elisabeth Scherer. Die Retrospektive wird in Kooperation mit dem Japanischen Kulturinstitut (The Japan Foundation) stattfinden.

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THE MANSION OF THE GHOST CAT

Das komplette Programm wird ab Ende April auf der Homepage des Festivals einsehbar sein. Ab dann kann man auch Karten für die Veranstaltungen erwerben.

Wir werden vor Ort für Sie von diesen drei interessanten und spannenden Festivaltagen berichten.

Manuel Föhl

 

Quelle: http://www.nipponconnection.com/pm-festivalprogramm2016-160412.html

Zwei Remakes zu NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS in Planung

Friedrich Wilhelm Murnau schuf 1922 mit NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS einen der ersten Horror-Filme überhaupt. Die schon damals nicht autorisierte Adaption des bekannten Dracula-Stoffes von Bram Stoker wurde bereits 1979 von Werner Herzog mit Klaus Kinski in der Hauptrolle als NOSFERATU – PHANTOM DER NACHT erneut verfilmt. Nun sind zwei weitere Neuinterpretationen in Vorbereitung.

Der eher unbekannte Filmemacher David Lee Fisher hatte sich bereits 2005 dem Stummfilmklassiker DAS CABINET DES DR. CALIGARI (1920) angenommen. Er ging so vor, dass die Hintergründe des Originalfilms vom Zelluloidmaterial abgescannt und Szenen mit neuen Schauspielern vor Greenscreen neu gedreht wurden. Für den fertigen Film wurde schließlich beides zusammengefügt.

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Ein kleiner Einblick: https://www.youtube.com/watch?v=vheUoyU2KUQ

Genauso will Fisher nun auch bei NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS vorgehen. Für die Hauptrolle des Graf Orlok konnte bereits Doug Jones engagiert werden. Dieser ist vor allem als Schauspieler aus Filmen von Guillermo del Toro und dort für skurrile und äußerlich aufwendige Rollen bekannt. So spielte er Pan und das bleiche Monster in PANS LABYRINTH (El laberinto del fauno – 2006) oder Abe Sapien in den beiden HELLBOY-Filmen (2004, 2008). Weitere Darsteller sind Emrhys Cooper, Joely Fisher, Sarah Carter und Jake Turner.

Ein weiteres Remake ist mit Robert Eggers als Regisseur und Drehbuchautor in Planung. Dessen Film THE WITCH (2015) sorgte – und tut dies noch, da der deutsche Kinostart erst am 19. Mai in diesem Jahr ist – weltweit für Furore und lässt hoffen, dass sein Remake mehr wird als eine 1:1-Übernahme von schon bekanntem Material.

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Manuel Föhl

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