35 Millimeter

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Das Retro Film Magazin

35 MM #26 – RKO PICTURES JETZT IM SHOP VORBESTELLBAR

35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin widmet sich in der aktuellen Ausgabe #26 dem jüngsten und kleinsten der fünf großen Studios des Goldenen Zeitalters Hollywoods – und ist exklusiv in unserem Shop vorbestellbar.

Wir präsentieren die Geschichte des Studios RKO Pictures anhand bedeutender Filme, Genres und prägender Persönlichkeiten. Hiermit liegt nun erstmals ein umfassender Überblick in deutscher Sprache vor.

PAPAYA Nr 1 UmschlagJennifer Arp bittet zum Tanz mit RKO-Traumpaar Fred Astaire und Ginger Rogers. Clemens Williges betrachtet Irene Dunnes Jahre als RKO-Vertragsschauspielerin. Lars Johansen und Markus Nowak widmen sich dem Wirken zweier bedeutender RKO-Produktionsleiter: David O. Selznick und Merian C. Cooper. RKO gilt neben Columbia als die Heimat der Screwball-Komödie. Martin Abraham befasst sich mit Geschlechterkrieg, Geld und Gags. Marco Koch liefert Hintergrundinformationen zu Orson Welles‘ DER GLANZ DES HAUSES AMBERSON (1942). Nachdem Welles‘ Filme das Studio in finanzielle Bedrängnis gebracht hatten, setzte RKO vor allem auf B-Filme. Typische Beispiele sind die von Roman Paul Widera vorgestellten Dick-Tracy-Filme aus den Jahren 1945-1947. In der Horrorfilmabteilung des Produzenten Val Lewton entstanden neun Klassiker, darunter im Jahr 1945 DIE TODESINSEL und DER LEICHENDIEB mit Boris Karloff. Björn Küster beleuchtet die beiden Filme. Unter der Leitung von Howard Hughes geriet RKO in schweres Fahrwasser. Dr. Michael Flintrop gibt Einblick in die absurde Produktionsgeschichte von EIN SATANSWEIB (1951). Nicholas Rays ARENA DER COWBOYS (1952) ist einer der letzten großen Klassiker des Studios. Alexander Schultz setzt sich mit dem Film auseinander. Katharina Noß stellt den Komponisten Roy Webb vor, der 1935-1955 die RKO-Musikabteilung leitete.

Magazin-Abonnenten erhalten als kostenfreie Beilage die 35 Millimeter Booklet Edition #3. Markus Nowak hat Texte zu Ernest B. Schoedsacks PANIK UM KING KONG (1949) verfasst.

Ausgabe #22 mit Markus Nowaks großem Spezial DER AFFENFILM ist weiterhin erhältlich.
http://35mm-retrofilmmagazin.de/2017/09/35-mm-der-affenfilm/

Ebenso ist Ausgabe #20, in der wir uns mit dem ältesten der klassischen Hollywoodstudios – UNIVERSAL STUDIOS – befassen, weiterhin erhältlich.
http://35mm-retrofilmmagazin.de/produkt/35-millimeter-20-aprilmai-17/

Die Redaktion

Telefoninterview mit Irene Dunne online hören:
https://www.youtube.com/watch?v=bKlUNgmTGtI

35 MM #25 – DIE JUBILÄUMSAUSGABE JETZT IM SHOP ERHÄLTLICH

Neben dem Schwerpunkt Hitchcock Unknown enthält die aktuelle Ausgabe von 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin wie gewohnt Kolumnen, Rubriken, Rezensionen, Serien und Specials für Freunde des klassischen Kinos. Das Magazin ist exklusiv in unserem Shop erhältlich.

Oliver Nöding wirft in seiner Kolumne IM ZWIELICHT: FILM NOIR OHNE FILTER ein Schlaglicht auf AKT DER GEWALT (1949). Leonhard Elias Lemke stellt in seiner Kolumne QUOD ERAT MONSTER! den britischen Horrorfilm STADT DER TOTEN (1960) vor. Und Martin Abraham startet mit PENSIONAT PARADISET (1937) seine neue Kolumne NORDISCHE SCHÄTZE.

In der Rubrik CINEMA INDIA widmet sich Martin Abraham dem Regisseur Ritwik Ghatak. Christian Genzel arbeitet in der Rubrik ORIGINAL & REMAKE die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der auf einem chinesischen Literaturklassiker basierenden Filme THE ENCHANTING SHADOW (1960) und A CHINESE GHOST STORY (1987) heraus. In der Rubrik ON SET schildert Clemens Williges seine Eindrücke vom Festival „20 Jahre – 20 Konzerte“ in der Passionskirche Berlin-Kreuzberg. Hierin eingebettet ist ein ausführliches Interview mit dem Stummfilmkomponisten und -pianisten Stephan Graf von Bothmer.

PAPAYA Nr 1 UmschlagIm abschließenden dritten Teil ihres Artikels über Josef von Sternberg beleuchtet Bianca Mewes die späten Jahre des Meisterregisseurs. In MON VOYAGE À LOURDES – TEIL 1 setzt sich Christoph Seelinger ausführlich mit dem Hollywoodklassiker DAS LIED VON BERNADETTE (1943) auseinander.

Den mit dem Booklet zu ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE (1943) begonnenen Schwerpunkt zu Leben und Werk des Regisseurs Jacques Tourneur schließt Clemens Williges mit einem Special zur MGM KURZFILMABTEILUNG und dem Film PHANTOM RAIDERS (1940) in der Kolumne DER VERGESSENE FILM ab.

Die Redaktion

Kurzfilm THE INCREDIBLE STRANGER (1942) von Jacques Tourneur online sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=kF24X8bTa4Q

35 MM #25 – HITCHCOCK UNKNOWN JETZT IM SHOP VORBESTELLBAR

35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin widmet sich in der aktuellen Ausgabe #25 den weniger bekannten Seiten des vielleicht berühmtesten Regisseurs der Filmgeschichte – Alfred Hitchcock – und ist exklusiv in unserem Shop vorbestellbar.
PAPAYA Nr 1 UmschlagMartin Abraham untersucht das Stummfilmœuvre und findet die Wurzeln von Hitchcocks späterer Fokussierung auf das Genre Thriller.
Markus Nowak stellt die heutzutage fasst vergessenen frühen Komödien vor.

Während sich Michael Klein auf einen Streifzug durch Hitchcocks privates Archiv begibt, entdeckt Lars Johansen in Hitchcocks Agentenfilmen mehrere inoffizielle Remakes.

Marco Koch und Bianca Mewes beleuchten Hitchcocks engagiertes Eintreten gegen das Naziregime und gegen das Vergessen der Naziverbrechen. In einem weiteren Artikel geht Bianca Mewes auf die Bedeutung von Alma Reville für das Werk ihres Ehemannes ein.
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Alfred Hitchcocks einstündige TV-Filme liefen bis auf DER LETZTE ZEUGE (1962) nie im deutschen Fernsehen. Alexander Schultz stellt sie vor und in den Kontext der damaligen TV-Landschaft.
Magazin-Abonnenten erhalten als kostenfreie Beilage die 35 Millimeter Booklet Edition #2.
In dieser setzt sich Michael Klein mit Alfred Hitchcocks Stummfilm
DER MIETER – EINE GESCHICHTE AUS DEM LONDONER NEBEL (1927) auseinander.

Die Redaktion

Alfred Hitchcocks TV-Film INCIDENT AT A CORNER (1960) online sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=CrL5gSyKFNg

ERSTMAL DENKT MAN, MAN TRÄUMT …

„ERSTMAL DENKT MAN, MAN TRÄUMT … 35 MM EINE ART ERSEHNTER FATA MORGANA.“

So äußert sich der zehnfache Grimme-Preisträger Dominik Graf über unser Magazin. Das macht uns mächtig stolz. Mit seinen Dokumentarfilmen VERFLUCHTE LIEBE DEUTSCHER FILM (2016) und OFFENE WUNDE DEUTSCHER FILM (2017) gestaltet Dominik Graf im Großen, worum auch wir uns seit 2014 im Kleinen bemühen: Die Stärkung der filmhistorischen Erinnerungskultur.

Wir danken allen unseren Leserinnen und Lesern, die es uns seit vier Jahren ermöglichen, unsere cinemanischen Texte auf Papier zu drucken. Und wir würden uns über weiteres Feedback von Euch/Ihnen freuen – per Mail, per Facebook oder ganz klassisch per Briefpost.

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Foto: Caroline Link

 

Dominik Grafs E-Mail an uns in voller Länge:

„Erstmal denkt man, man träumt. Denn was man mit dem „35 mm- Retro Filmmagazin“, speziell der Nr. 23/24, in den Händen hält, das ist über 70 Seiten liebevolles Layout, fett schöner Druck, und hochwertigste Bild-Begleitung zu den cine-manischen Texten über so ziemlich alles und jedes auf dem Planeten der Filmgeschichte: Über Josef von Sternberg, über den Gangsterfilm, den film noir per se, über Dilip Kumar, den indischen Leinwandhelden der subtilst denkbaren Melodramatik, über Luis Bunuel (Teil drei!), oder über die Beglückungen durch echte Kino-Kopien kontra digital-farblich total übergriffige Restaurationen anhand der gerade erschienen Blu-ray von Mario Bavas „Der Dämon und die Jungfrau“. Und über vieles andere mehr.  – Wer kann sich sowas heute noch leisten, ohne daß die Print-Ausgabe nach 10 Exemplaren ins digitale Nirwana verschwindet?  Man hält also mit „35mm“ eine Art ersehnter Fata Morgana in den Händen, und fragt sich, wie einem das über bereits real existierende 20 (!!!) Nummern dieses Magazins hinweg nur entgehen konnte!!“

Herzlich
Dominik Graf

Filmgespräch DOUBLE FEATURE: DOMINIK GRAF & DER DEUTSCHE FILM online sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=kZc17TftYKY

35 MM #23/24 – DIE UMFANGREICHE DOPPEL-AUSGABE JETZT EXKLUSIV IM SHOP ERHÄLTLICH

Neben den beiden Schwerpunkten Weihnachtsfilm und Gangsterfilm enthält die aktuelle Doppel-Ausgabe von 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin wie gewohnt Kolumnen, Rubriken, Rezensionen, Serien und Specials für Freunde des klassischen Kinos.

Leonhard Elias Lemke blickt in seinen Kolumnen QUOD ERAT MONSTER! und CINEMAZZURRO auf DIE FLIEGE (1958) bzw. IL PIANETA DEGLI UOMINI SPENTI (1961). DER VERGESSENE FILM ist diesmal das finnische Horrormelodram DAS WEISSE RENTIER (1952). Und in der neuen Kolumne IM ZWIELICHT: FILM NOIR OHNE FILTER betrachtet Oliver Nöding ab jetzt alle zwei Monate einen weniger bekannten Film noir. Den Anfang macht DIE MACHT DES BÖSEN (1948).

In der Rubrik ON SET liefern wir Berichte von zwei ganz besonderen Stummfilmevents in Berlin. Das METROPOLIS ORCHESTER BERLIN unter Burkhard Götze brachte am 23. Oktober Sergei Eisensteins PANZERKREUZER POTEMKIN (1925) mit der Urfassung von Edmund Meisels Musik im Babylon zur Wiederaufführung. Das 2. FESTIVAL KINO VARIETÉ fand am 11./12. November in der Komischen Oper Berlin statt.

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PANZERKREUZER POTEMKIN in Berlin.

Bianca Mewes geht im zweiten Teil ihres Artikels über Josef von Sternberg auf dessen Zusammenarbeit mit Marlene Dietrich ein. Michael Klein setzt sich im abschließenden sechsten Teil seines Artikels über Michelangelo Antonioni mit dem Meisterwerk DIE ROTE WÜSTE (1964) auseinander. Daniel Kotowski schließt mit dem dritten Teil seinen Artikel über Leben und Werk von Luis Buñuel ab.

Martin Abraham stellt in seiner Rubrik CINEMA INDIA den Tragödienkönig des Hindi-Films, Dilip Kumar, vor. Christian Genzel führt mit Dr. Nikolaus Wostry vom Filmarchiv Austria ein Interview über die Restaurierung des österreichischen Stummfilms DIE STADT OHNE JUDEN (1924). Alexander Schultz widmet sich in seiner ausführlichen Blu-ray-Rezension DER DÄMON UND DIE JUNGFRAU (1963) auch grundsätzlichen Fragen der Bewahrung des Filmerbes im digitalen Zeitalter. Manuel Föhl beleuchtet in seinem Artikel FILMGESCHICHTE MAL ANDERS die Copyrightsituation im frühen Kino und deren Wechselwirkung mit der künstlerischen und technischen Entwicklung.

Alle Leser, die bis Ende Januar 2018 noch ein Magazin-Abo abschließen, erhalten das Booklet #1 zu ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE kostenfrei.

Wir wünschen Ihnen/Euch ein frohes neues Jahr mit vielen cineastischen Highlights im Kino, im Heimkino und beim Lesen von 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin.

Die Redaktion

Ein-Jahres-Abo:
http://35mm-retrofilmmagazin.de/produkt/35-millimeter-das-abo/
Zwei-Jahres-Abo:
http://35mm-retrofilmmagazin.de/produkt/35-millimeter-2-jahres-abo/

Neue Magazinpreise ab 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende. Wir hoffen, die fleißigen Wichtel in der Druckerei und bei der Post liefern noch pünktlich die mit Spannung erwartete dicke Weihnachtsausgabe mit unserem schönen neuen Gimmick. 2018 wird sich bei unserem schönen Magazin einiges ändern.

Die Redaktion hat jetzt einen neuen Chef, der viele neue Ideen umsetzen und Altbewährtes weiterhin pflegen wird – und wir müssen leider nach längerer Zeit auch die Magazinpreise erhöhen, da die Produktions- und Versandkosten im Laufe der Zeit gestiegen sind. Damit für unsere stetig anwachsende Leserschaft der Apfel aber nicht zu bitter schmeckt, gibt es für mehr Geld auch mehr Lesegenuss.

Unsere Abonnenten erhalten zusätzlich ab sofort immer eine Ausgabe aus unserer neuen BOOKLET-REIHE gratis dazu.

Hier die neuen Preise ab 2018:

Einzel-Heftpreis:
4,50 Euro + Versandpauschale

Jahres-Abo/6 Ausgaben:
35,00 Euro + einmalige Versandpauschale (Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf 6,40 Euro inkl. 6 Gratis-Booklets)

2-Jahres-Abo/12 Ausgaben:
55,00 Euro + einmalige Versandpauschale (Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf 23,00 Euro inkl. 12 Gratis-Booklets)

Wir hoffen auf Verständnis für diesen, leider notwendig gewordenen Schritt zum Erhalt des Magazins. Wir wollen weiter schreiben, wenn ihr uns weiter lesen wollt.

Herzlichst Euer

Jörg Mathieu
(Herausgeber und Produktionsleitung)

JACQUES TOURNEUR – EIN MEISTER IM SCHATTEN

Heute ist Jacques Tourneurs 40. Todestag. Obwohl er mit seiner Maxime „Je weniger Du siehst, desto mehr glaubst Du.“ das Horrorkino revolutionierte, gilt er auch heute noch vielen Kritikern lediglich als zuverlässiger Regie-Handwerker mit einem guten Gespür für das Visuelle.

Jacques Tourneur (* 12. November 1904 in Paris; † 19. Dezember 1977 in Bergerac) aus dem Schatten der Filmgeschichte zu holen, dazu möchte 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin einen Beitrag leisten. Daher starten wir unsere 35 Millimeter – Booklet Edition mit ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE, dem Film, den Tourneur als seinen besten bezeichnete. Die Texte des Booklets stammen von unserem Redakteur Clemens Williges. Zusätzlich stellt Clemens Williges in der aktuellen 35 MM-Doppel-Ausgabe die Filme GOLDENES GIFT (OUT OF THE PAST – 1947) und WENN DIE NACHT ANBRICHT (NIGHTFALL – 1956) von Jacques Tourneur vor. In der ersten 35 MM-Ausgabe im neuen Jahr werden von ihm im Special zur MGM-KURZFILMABTEILUNG und in der Kolumne DER VERGESSENE FILM weitere Facetten des vielleicht unterbewertetsten Meisters der Filmregie beleuchtet.

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Unsere Magazin-Abonnenten erhalten das Booklet zu ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE kostenfrei, ebenso wie zukünftige Booklets zu weiteren Meilensteinen der Filmgeschichte.

Die Redaktion

Kurzfilm KILLER-DOG (1936) von Jacques Tourneur online sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=CzqBeubF4No

 

35 MM #23/24 – DER GANGSTERFILM JETZT IM SHOP VORBESTELLBAR

35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin nimmt in der aktuellen Doppel-Ausgabe #23/24 den Gangsterfilm ins Fadenkreuz – und ist exklusiv in unserem Shop vorbestellbar. Zweiter Schwerpunkt ist der Weihnachtsfilm.

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Paul Muni in SCARFACE.

Katharina Noß widmet sich einem der drei einflussreichsten Vertreter des Genres – SCARFACE (1932). Clemens Williges stellt diesem die Parodie THE GAY DESPERADO (1936) gegenüber. Martin Abraham setzt sich in seinem Artikel NICHOLAS RAY – GEWALT UND ZÄRTLICHKEIT mit dessen Gangsterfilmen auseinander.

Lars Johansen geht in seinem Artikel FRITZ LANG UND DIE BÜRGER ALS RÄUBER dem Gangstermotiv im Werk des Ausnahmeregisseurs mit transatlantischer Karriere auf den Grund. Außerdem stellt Lars Johansen in ZWISCHEN HAMBURG UND HONGKONG das St. Pauli des Jürgen Roland vor. Christoph Seelinger analysiert das frühe mexikanische Gangsterserial LA BANDA DEL AUTOMÓVIL GRIS (1919).

Die Redaktion

Kurzen Clip der Cineteca Nacional zur Restaurierung von EL AUTOMÓVIL GRIS online sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=hpxnewFRS5I

35 MM #23/24 – DER WEIHNACHTSFILM JETZT IM SHOP VORBESTELLBAR

35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin nimmt in der aktuellen Doppel-Ausgabe #23/24 den Weihnachtsfilm in den Fokus – und ist exklusiv in unserem Shop vorbestellbar. Zweiter Schwerpunkt ist der Gangsterfilm.

Unser stellvertretender Chefredakteur Marco Koch und Gastautor Christoph Seelinger halten jeweils ein flammendes Plädoyer für SANTA CLAUS CONQUERS THE MARTIANS (1964) bzw. SANTA CLAUS (1959) – zwei Weihnachtsfilme, die regelmäßig in Listen der schlechtesten Filme aller Zeiten auftauchen.

PAPAYA Nr 1 UmschlagMORD AM WEIHNACHTSMANN (1941) von Christian-Jaque (FANFAN, DER HUSAR), ein zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratener Klassiker, wird von Martin Abraham vorgestellt. Katharina Noß und Alexander Schultz widmen sich zwei Weihnachtsfilmen der 50er Jahre, die unterschiedlicher nicht sein könnten. WIR SIND KEINE ENGEL (1953) verströmt Hollywoodmagie, der Dokumentarfilm THE DAYS BEFORE CHRISTMAS (1958) zeigt die harte Realität.

Björn Küster geht in seinem Artikel TÖDLICHE WEIHNACHTEN dem Weihnachtsmotiv im Film noir auf den Grund. Und Lars Johansen beleuchtet in WEISSE WEIHNACHTEN – ANMERKUNGEN ZUM „FILM BLANC“ das Gegenstück zum Film noir. Einen kurzen Überblick des Weihnachtsfilms der Jahre 1898 bis 1925 gibt Clemens Williges in CELLULOID GHOSTS OF CHRISTMAS PAST.

Die Redaktion

Sechs frühe Weihnachtsfilme online sehen:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLreP4pMNFPlXZlTwlY65qjKzHsA_9VUo2

 

35 MM BOOKLET EDITION #1 – ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE JETZT IM SHOP VORBESTELLBAR

35 Millimeter – Booklet Edition #1 zu dem Film ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE ist exklusiv in unserem Shop vorbestellbar. Abonnenten erhalten dieses und zukünftige Booklets kostenfrei mit der jeweils aktuellen Ausgabe von 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin.

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Jacques Tourneur sagte über I WALKED WITH A ZOMBIE:
„Ein furchtbarer Titel für einen sehr guten Film – den besten Film, den ich je in meinem Leben gemacht habe.“

Jörg Mathieu, Herausgeber des 35 Millimeter-Verlages:
„Ich als großer Heimkinofan habe mich häufig geärgert, dass meine Lieblingsfilme keine Booklets haben. Vielen unserer Redakteure geht es ähnlich. Und ich denke, wir können mit der Edition so manche Booklet-Lücke in den Sammlungen unserer Abonnenten schließen. Wir starten im Dezember mit der Doppelnummer von 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin. Jeweils ein 35 MM-Redakteur widmet sich auf 16 Seiten im Format A6 einem Klassiker der Filmgeschichte bis 1965. Diese Booklets passen sowohl in eine DVD- als auch in eine Blu-ray-Hülle. Selbstverständlich sind die Booklets auch unabhängig von einem Abo in unserem Shop bestellbar.“

Clemens Williges, Redakteur bei 35 MM:
„Als Jörg seine Idee in der Redaktion vorstellte, habe ich sofort ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE vorgeschlagen. 1998 kuratierte ich für das Internationale Filmfestival Braunschweig die Retrospektive „THE CINEMA OF NIGHTFALL – Die Schattenwelten des Jacques Tourneur“. Das Booklet wird Texte aus dem lange vergriffenen Katalog und neue Gedanken enthalten.“

Die Redaktion

Unter folgendem Link ist die 35 Millimeter Booklet Edition #1 – ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE vorbestellbar:

http://35mm-retrofilmmagazin.de/produkt/35-millimeter-booklet-edition-1-ich-folgte-einem-zombie/