35 Millimeter

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Das Retro Film Magazin

35 MM #23/24 – DIE UMFANGREICHE DOPPEL-AUSGABE JETZT EXKLUSIV IM SHOP ERHÄLTLICH

Neben den beiden Schwerpunkten Weihnachtsfilm und Gangsterfilm enthält die aktuelle Doppel-Ausgabe von 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin wie gewohnt Kolumnen, Rubriken, Rezensionen, Serien und Specials für Freunde des klassischen Kinos.

Leonhard Elias Lemke blickt in seinen Kolumnen QUOD ERAT MONSTER! und CINEMAZZURRO auf DIE FLIEGE (1958) bzw. IL PIANETA DEGLI UOMINI SPENTI (1961). DER VERGESSENE FILM ist diesmal das finnische Horrormelodram DAS WEISSE RENTIER (1952). Und in der neuen Kolumne IM ZWIELICHT: FILM NOIR OHNE FILTER betrachtet Oliver Nöding ab jetzt alle zwei Monate einen weniger bekannten Film noir. Den Anfang macht DIE MACHT DES BÖSEN (1948).

In der Rubrik ON SET liefern wir Berichte von zwei ganz besonderen Stummfilmevents in Berlin. Das METROPOLIS ORCHESTER BERLIN unter Burkhard Götze brachte am 23. Oktober Sergei Eisensteins PANZERKREUZER POTEMKIN (1925) mit der Urfassung von Edmund Meisels Musik im Babylon zur Wiederaufführung. Das 2. FESTIVAL KINO VARIETÉ fand am 11./12. November in der Komischen Oper Berlin statt.

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PANZERKREUZER POTEMKIN in Berlin.

Bianca Mewes geht im zweiten Teil ihres Artikels über Josef von Sternberg auf dessen Zusammenarbeit mit Marlene Dietrich ein. Michael Klein setzt sich im abschließenden sechsten Teil seines Artikels über Michelangelo Antonioni mit dem Meisterwerk DIE ROTE WÜSTE (1964) auseinander. Daniel Kotowski schließt mit dem dritten Teil seinen Artikel über Leben und Werk von Luis Buñuel ab.

Martin Abraham stellt in seiner Rubrik CINEMA INDIA den Tragödienkönig des Hindi-Films, Dilip Kumar, vor. Christian Genzel führt mit Dr. Nikolaus Wostry vom Filmarchiv Austria ein Interview über die Restaurierung des österreichischen Stummfilms DIE STADT OHNE JUDEN (1924). Alexander Schultz widmet sich in seiner ausführlichen Blu-ray-Rezension DER DÄMON UND DIE JUNGFRAU (1963) auch grundsätzlichen Fragen der Bewahrung des Filmerbes im digitalen Zeitalter. Manuel Föhl beleuchtet in seinem Artikel FILMGESCHICHTE MAL ANDERS die Copyrightsituation im frühen Kino und deren Wechselwirkung mit der künstlerischen und technischen Entwicklung.

Alle Leser, die bis Ende Januar 2018 noch ein Magazin-Abo abschließen, erhalten das Booklet #1 zu ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE kostenfrei.

Wir wünschen Ihnen/Euch ein frohes neues Jahr mit vielen cineastischen Highlights im Kino, im Heimkino und beim Lesen von 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin.

Die Redaktion

Ein-Jahres-Abo:
http://35mm-retrofilmmagazin.de/produkt/35-millimeter-das-abo/
Zwei-Jahres-Abo:
http://35mm-retrofilmmagazin.de/produkt/35-millimeter-2-jahres-abo/

Neue Magazinpreise ab 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahr neigt sich dem Ende. Wir hoffen, die fleißigen Wichtel in der Druckerei und bei der Post liefern noch pünktlich die mit Spannung erwartete dicke Weihnachtsausgabe mit unserem schönen neuen Gimmick. 2018 wird sich bei unserem schönen Magazin einiges ändern.

Die Redaktion hat jetzt einen neuen Chef, der viele neue Ideen umsetzen und Altbewährtes weiterhin pflegen wird – und wir müssen leider nach längerer Zeit auch die Magazinpreise erhöhen, da die Produktions- und Versandkosten im Laufe der Zeit gestiegen sind. Damit für unsere stetig anwachsende Leserschaft der Apfel aber nicht zu bitter schmeckt, gibt es für mehr Geld auch mehr Lesegenuss.

Unsere Abonnenten erhalten zusätzlich ab sofort immer eine Ausgabe aus unserer neuen BOOKLET-REIHE gratis dazu.

Hier die neuen Preise ab 2018:

Einzel-Heftpreis:
4,50 Euro + Versandpauschale

Jahres-Abo/6 Ausgaben:
35,00 Euro + einmalige Versandpauschale (Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf 6,40 Euro inkl. 6 Gratis-Booklets)

2-Jahres-Abo/12 Ausgaben:
55,00 Euro + einmalige Versandpauschale (Ersparnis gegenüber dem Einzelkauf 23,00 Euro inkl. 12 Gratis-Booklets)

Wir hoffen auf Verständnis für diesen, leider notwendig gewordenen Schritt zum Erhalt des Magazins. Wir wollen weiter schreiben, wenn ihr uns weiter lesen wollt.

Herzlichst Euer

Jörg Mathieu
(Herausgeber und Produktionsleitung)

JACQUES TOURNEUR – EIN MEISTER IM SCHATTEN

Heute ist Jacques Tourneurs 40. Todestag. Obwohl er mit seiner Maxime „Je weniger Du siehst, desto mehr glaubst Du.“ das Horrorkino revolutionierte, gilt er auch heute noch vielen Kritikern lediglich als zuverlässiger Regie-Handwerker mit einem guten Gespür für das Visuelle.

Jacques Tourneur (* 12. November 1904 in Paris; † 19. Dezember 1977 in Bergerac) aus dem Schatten der Filmgeschichte zu holen, dazu möchte 35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin einen Beitrag leisten. Daher starten wir unsere 35 Millimeter – Booklet Edition mit ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE, dem Film, den Tourneur als seinen besten bezeichnete. Die Texte des Booklets stammen von unserem Redakteur Clemens Williges. Zusätzlich stellt Clemens Williges in der aktuellen 35 MM-Doppel-Ausgabe die Filme GOLDENES GIFT (OUT OF THE PAST – 1947) und WENN DIE NACHT ANBRICHT (NIGHTFALL – 1956) von Jacques Tourneur vor. In der ersten 35 MM-Ausgabe im neuen Jahr werden von ihm im Special zur MGM-KURZFILMABTEILUNG und in der Kolumne DER VERGESSENE FILM weitere Facetten des vielleicht unterbewertetsten Meisters der Filmregie beleuchtet.

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Unsere Magazin-Abonnenten erhalten das Booklet zu ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE kostenfrei, ebenso wie zukünftige Booklets zu weiteren Meilensteinen der Filmgeschichte.

Die Redaktion

Kurzfilm KILLER-DOG (1936) von Jacques Tourneur online sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=CzqBeubF4No

 

35 MM #23/24 – DER GANGSTERFILM JETZT IM SHOP VORBESTELLBAR

35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin nimmt in der aktuellen Doppel-Ausgabe #23/24 den Gangsterfilm ins Fadenkreuz – und ist exklusiv in unserem Shop vorbestellbar. Zweiter Schwerpunkt ist der Weihnachtsfilm.

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Paul Muni in SCARFACE.

Katharina Noß widmet sich einem der drei einflussreichsten Vertreter des Genres – SCARFACE (1932). Clemens Williges stellt diesem die Parodie THE GAY DESPERADO (1936) gegenüber. Martin Abraham setzt sich in seinem Artikel NICHOLAS RAY – GEWALT UND ZÄRTLICHKEIT mit dessen Gangsterfilmen auseinander.

Lars Johansen geht in seinem Artikel FRITZ LANG UND DIE BÜRGER ALS RÄUBER dem Gangstermotiv im Werk des Ausnahmeregisseurs mit transatlantischer Karriere auf den Grund. Außerdem stellt Lars Johansen in ZWISCHEN HAMBURG UND HONGKONG das St. Pauli des Jürgen Roland vor. Christoph Seelinger analysiert das frühe mexikanische Gangsterserial LA BANDA DEL AUTOMÓVIL GRIS (1919).

Die Redaktion

Kurzen Clip der Cineteca Nacional zur Restaurierung von EL AUTOMÓVIL GRIS online sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=hpxnewFRS5I

35 MM #23/24 – DER WEIHNACHTSFILM JETZT IM SHOP VORBESTELLBAR

35 Millimeter – Das Retro-Film-Magazin nimmt in der aktuellen Doppel-Ausgabe #23/24 den Weihnachtsfilm in den Fokus – und ist exklusiv in unserem Shop vorbestellbar. Zweiter Schwerpunkt ist der Gangsterfilm.

Unser stellvertretender Chefredakteur Marco Koch und Gastautor Christoph Seelinger halten jeweils ein flammendes Plädoyer für SANTA CLAUS CONQUERS THE MARTIANS (1964) bzw. SANTA CLAUS (1959) – zwei Weihnachtsfilme, die regelmäßig in Listen der schlechtesten Filme aller Zeiten auftauchen.

PAPAYA Nr 1 UmschlagMORD AM WEIHNACHTSMANN (1941) von Christian-Jaque (FANFAN, DER HUSAR), ein zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratener Klassiker, wird von Martin Abraham vorgestellt. Katharina Noß und Alexander Schultz widmen sich zwei Weihnachtsfilmen der 50er Jahre, die unterschiedlicher nicht sein könnten. WIR SIND KEINE ENGEL (1953) verströmt Hollywoodmagie, der Dokumentarfilm THE DAYS BEFORE CHRISTMAS (1958) zeigt die harte Realität.

Björn Küster geht in seinem Artikel TÖDLICHE WEIHNACHTEN dem Weihnachtsmotiv im Film noir auf den Grund. Und Lars Johansen beleuchtet in WEISSE WEIHNACHTEN – ANMERKUNGEN ZUM „FILM BLANC“ das Gegenstück zum Film noir. Einen kurzen Überblick des Weihnachtsfilms der Jahre 1898 bis 1925 gibt Clemens Williges in CELLULOID GHOSTS OF CHRISTMAS PAST.

Die Redaktion

Sechs frühe Weihnachtsfilme online sehen:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLreP4pMNFPlXZlTwlY65qjKzHsA_9VUo2